Den umfassendsten Überblick über die Augenweiden des aufblühenden Landes bekommt man, wenn man einfach der Beschilderung der niederösterreichischen Moststraße entlang fährt.


Eine besonders gute Aussicht auf die sanft-hügelige Landschaft genießt man von St. Georgen in der Klaus in Richtung Wallfahrtsbasilika am Sonntagberg.
Auf einer Wanderung oder Radtour von Seitenstetten über St. Peter in der Au nach St. Michael am Bruckbach kommt man beim Panoramagasthof Mitterböck vorbei. Dort kann man nicht nur gut essen, sondern genießt auch einen herrlichen Ausblick in das Land.
19 m hoch und über 92 Stufen zu erklimmen ist die Kaiserin Elisabeth-Warte am 750 m hohen Plattenberg in Weistrach. Von ihr sieht man weit ins Land, vom Toten Gebirge im Süden bis ins Donautal.
Vom MostBirnHaus in Ardagger gehts auf den Kollmitzberg. Von hier hat man bei klarem Wetter einen wunderbaren Blick auf die gesamte Alpenkette vom Schneeberg bis zum Traunstein und über das Donauland bis weit ins böhmische Massiv. Wer hier seinen Hunger stillen möchte, kehrt neben dem Kirchlein im Gasthof Alpenblick ein. Von der neu gestalteten Terrasse hat man ebenfalls eine herrliche Aussicht über Streuobstwiesen bis ins Gesäuse.
Ebenfalls großartig ist bei Schönwetter der Ausblick von der Terrasse des Mostheurigen Voralpenblick in Ertl.
Über zahlreiche blühende Birnbaumzeilen, Wiesen und Felder kann man seinen Blick vom Mostheurigen Reikersdorfer, dem Mostbaron von Greinöd bei Neuhofen schweifen lassen – am besten bei einem guten Glas Most.